Zürich braucht Sicherheit. Jetzt.

1/27/20261 min read

Die Ausschreitungen am vergangenen Montag in der Innenstadt zeigen auf beunruhigende Weise: Die öffentliche Sicherheit gerät unter Druck und mit ihr das Vertrauen in einen geordneten, respektvollen Umgang im öffentlichen Raum. Was als Demonstration beginnt, darf nicht in Gewalt enden.

In den letzten 2.5 Jahren hat sich spezifisch die jüdische Bevölkerung in Zürich (und in ganz vielen anderen Städten auch) Sorgen um ihre Sicherheit gemacht. Viele fühlen sich vermehrt bedroht, der Angriff vom 2. März 2024 zeigt, dass diese Angst nicht unberechtigt ist. Antisemitismus darf in unserer Stadt keinen Platz haben. Nicht in Worten, nicht in Taten, nicht auf unseren Strassen.

👉 Eine wehrhafte Demokratie braucht:
• Konsequentes Vorgehen gegen Gewalt an Demonstrationen
• Sichtbaren Schutz gefährdeter Gruppen – auch präventiv
• Klare politische Haltung gegen jede Form von Extremismus
• Mehr Präsenz und Rückhalt für Polizei und Sicherheitsdienste

Sicherheit ist kein Randthema. Sie ist Grundvoraussetzung für Freiheit, Zusammenleben und gesellschaftliche Stabilität. Wer wegsieht, macht sich mitschuldig. Wer handelt, schützt.

Wählt am 8. März 2026 die FDP (Liste 2), damit für ein sicheres Zürich für alle gesorgt ist!